Berlin diskutiert über den „Hundeführerschein“

27. Februar 2012
By | Source: VeganBlog.de

Aktuell wird in Berlin wird über den „Hundeführerschein“ diskutiert. Nicht die Bundesregierung will diesen einführen sondern das Land Berlin. Im Rot-Schwarzen Koalitionsvertrag war der „Hundeführerschein“ nur vage aufgeführt – nun soll in den kommenden Monaten über die konkrete Umsetzung diskutiert werden.
Die Landesregierung will größtmöglichsten Schutz der Bürger vor „gefährlichen Hunden“.  Einigkeit scheint darin zu bestehen, dass die stigmatisierende „Rasseliste“, die bestimmte Hunde unter Generalverdacht stellt, fallen soll. Unklar ist aber, ob ein „Hundeführerschein“ für Halter sogenannter 20/40 Hunde oder nach niedersächsischem Vorbild für alle Hundehalter eingeführt wird. Unter die 20/40 Hunde fallen die größeren und schweren tierischen Freunde, deren Widerristhöhe mindestens 20 cm beträgt bzw. die mindestens 40 Kilo wiegen. Da aber jeder Hund durch falsche Haltung und gewaltsame Erziehung aggressiv werden kann, sollten alle verantwortungsvollen zukünftigen Halter einen solchen Führerschein machen – unabhängig von „Rasse“ oder Größe!
So kommt dieser „Hundeführerschein“ auch und vor allem den Hunden zu Gute: Er …

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